KALIBER 100.8

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Besonderheiten

Die Mechanik

Besonderheiten

Die GMT erscheint mit dem Kaliber 100.8 im High-Artistic-Finish und gibt durch den Saphirglasboden die Sicht auf dessen filigrane Mechanik frei. Es weist die charakteristischen Bauelemente der Moritz Grossmann Uhrwerke auf, wie die 2/3 Platine mit den erhabenen Goldchatons, das Grossmann’sche Gesperr, die separat herausnehmbare Aufzugseinheit mit Drückermechanismus und den gestuften Unruhkloben mit Regulierschraube sowie die masseoptimierte Unruh.

Die Mechanik

Bei der GMT ist die Mechanik für die zweite Uhrzeit zifferblattseitig in das Uhrwerk integriert. Die 24-Stunden-Anzeige wird über das Stundenrad der Zentrumszeit auf ein weiteres Stundenrastrad und ein Zwischenrad auf den Ring der zweiten Zeitzone übertragen.

Die Schaltverstellung der zweiten Zeitzonenanzeige wird über die zweite Krone bei 10 Uhr ermöglicht. Über ein Rastrad mit Rastfeder erfolgt die Zeitverstellung in den vorab definierten stundenweisen Schaltsprüngen.

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