Geschichte

1826

Carl Moritz Grossmann wird am 27. März in Dresden geboren.

 

1842 – 1854

Grossmann absolviert seine Ausbildung zum Uhrmacher in Dresden.

Er geht anschließend auf Wanderschaft, mit Stationen in London, Hamburg, Paris, Stockholm, Kopenhagen und der französischen Schweiz.

 

1854

Grossmann kehrt nach Sachsen zurück und gründet sein Atelier in Glashütte.

1866

Seine Abhandlung „Der freie Ankergang“ wird vom British Horological Insitiute in London mit dem 1. Preis ausgezeichnet.

 

1876

Grossmann wird Abgeordneter des königlich-sächsischen Landtages.

 

1878

Er übernimmt die Leitung des Komitees zum Bau der Müglitztalbahn. Diese wird jedoch erst 1891 in Betrieb genommen.

1878

Die Deutsche Uhrmacherschule in Glashütte wird auf Initiative und nach dem Konzept Grossmanns gegründet.

 

1885

Carl Moritz Grossmann verstirbt völlig unerwartet am 23. Januar in Leipzig.

 

1886

Der „Verein Deutscher Uhrmacher in London“ stiftet eine Marmortafel zum Gedenken an Grossmann (heute nicht mehr existent).

1903

Das von Grossmann herausgegebene Taschen-Wörterbuch für Uhrmacher wird von M. Loeske weitergeführt.

 

1921

Die Deutsche Uhrmacherschule wird zur Höheren Fachhochschule für Uhrmacherei und Feinmechanik erhoben.

 

1928

Die Moritz-Grossmann-Gedenktafel im Eingangsbereich der Uhrmacherschule wird feierlich eingeweiht.

1935

Der „Platz an der Oberstadt/Konsumverein“ wird anlässlich der Fertigstellung des neuen Spritzenhauses der Feuerwehr in „Moritz-Grossmann-Platz“ umbenannt.

 

1940

Die Uhrmacherschule wird zusätzlich zur „Meisterschule des Uhrmacherhandwerkes“ erhoben.

1957

Aus der „Meisterschule des Uhrmacherhandwerkes“ wird die „Ingenieurschule für Feinwerkmechanik Glashütte“.

 

1992

Die Ingenieurschule schließt nach 114 Jahren.

2008

Das Deutsche Uhrenmuseum eröffnet im Gebäude der ehemaligen Deutschen Uhrmacherschule.

 

2008

Die Grossmann Uhren GmbH wird gegründet.

2010

Das erste Grossmann’sche Uhrenmodell der Neuzeit wird vorgestellt: die BENU.

 

2012

Das neue Manufakturgebäude wird bezogen.

 

2013

Das Manufakturgebäude an der Glashütter Uferstraße 1 wird feierlich eingeweiht.

2013

Die neuen Modellreihen BENU Gangreserve und ATUM werden vorgestellt.

Die BENU Tourbillon krönt die Kollektion.

 

2015

Die neuen Modellreihen TEFNUT und TEFNUT Lady werden vorgestellt.

 

2016

Die ATUM Gangreserve und die TEFNUT 36 werden erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.

Die neuen Stahluhren ATUM Pure und TEFNUT Pure mit dem Pure-Classic-Finish erweitern die Bandbreite der Kollektion.